Weniger Passagiere auf innerdeutschen Flügen

Für Verbindungen innerhalb Deutschlands sind im vergangenen Jahr weniger Menschen in Flugzeuge gestiegen.
| dpa
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Berlin - Für Verbindungen innerhalb Deutschlands sind im vergangenen Jahr weniger Menschen in Flugzeuge gestiegen.

Es waren gut 47 Millionen Passagiere - knapp ein Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen am Montag in Berlin mitteilte.

Das liege an der Insolvenz der Air Berlin, die im Herbst 2017 zum letzten Mal flog. Innerdeutsch sei die Lücke nicht ganz geschlossen, hieß es. Das hat nach Verbandsangaben Folgen für die Fluggäste: Weil zum Teil die Auswahl fehle, stiegen die Preise.

Insgesamt nahm die Zahl der Passagiere an den 22 Flughäfen aber weiter zu, wie kürzlich deutlich geworden war. Denn mehr Menschen brachen zu Zielen innerhalb Europas und auch darüber hinaus auf. 244,3 Millionen Passagiere entsprachen einem Plus von 4,1 Prozent.

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