VW-Werk für Audi größter Produktionsstandort für E-Fahrzeuge

Ein gutes halbes Jahr nach dem Start des Q4 e-tron hat sich Zwickau für Audi zum größten Produktionsstandort für Elektrofahrzeuge entwickelt. "Wir sind gekommen, um zu bleiben", sagte der Leiter der Audi-Elektrobaureihe, Fermín Soneira Santos, am Dienstag. "Wir sind die nächsten sieben Jahre hier und wahrscheinlich auch darüber hinaus." Genaue Stückzahlen wollte er nicht nennen. Außer im Zwickauer VW-Werk baut Audi vollelektrische Fahrzeuge auch in Neckarsulm und Brüssel. Als erstes Elektroauto am Stammsitz Ingolstadt ist der Q6 geplant, dessen Markteinführung 2023 sein soll.
| dpa
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Neuwagen des Typs ID.3 und ID.4 stehen auf einem Parkplatz im Zwickauer Volkswagen-Werk.
Neuwagen des Typs ID.3 und ID.4 stehen auf einem Parkplatz im Zwickauer Volkswagen-Werk. © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Zwickau

Mit der Fertigung des Q4 e-tron war Audi an seinen Gründungsort zurückgekehrt. 1909 war das Unternehmen von August Horch in Zwickau gegründet und ein Jahr später in "Audi" umbenannt worden. Nach dem Zusammenschluss mit weiteren sächsischen Fahrzeugherstellern 1932 waren die vier Ringe schließlich Markenzeichen der Auto Union. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen in Bayern neu gegründet.

© dpa-infocom, dpa:211005-99-487662/2

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