Unicredit streicht weitere 6500 Stellen

Die angeschlagene italienische Großbank Unicredit forciert im Zuge des neuen Sparprogramms auch den Abbau von Stellen.
| dpa
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Mailand - Im Zuge des neuen Sparprogramms forciert die angeschlagene italienische Großbank Unicredit auch den Abbau von Stellen. Bis 2019 sollen über die bereits bekannte Streichung von tausenden Arbeitsplätzen hinaus weitere 6500 Stellen wegfallen, teilte der Mutterkonzern der Hypovereinsbank in Mailand mit.

Insgesamt sollen bis Ende 2019 auf vergleichbarer Basis rund 14 000 Stellen wegfallen - ein Teil davon geht aber auf bereits bekannte Sparprogramme aus der Zeit vor dem Start des seit Sommer amtierenden Vorstandschefs Jean-Pierre Mustier zurück.

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Ende September hatte die Bank noch knapp 123 000 Vollzeitarbeitsplätze - ein Teil davon entfallen in den kommenden Jahren auch durch Spartenverkäufe. Wie die Konkurrenten auch hat die Bank ihre Mitarbeiterzahl in den vergangenen Jahren drastisch reduziert. So hatte die Unicredit im Jahr 2010 noch mehr als 160 000 Mitarbeiter.

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