Siemens baut Stellen ab: Löschers Versäumnisse

AZ-Korrespondent Claus Schöner über den Siemens-Kahlschlag.
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Stellenstreichungen bei Siemens.
dpa Stellenstreichungen bei Siemens.

Wieder setzt Joe Kaeser den Rotstift beim Personal an. Doch welche Alternativen hat der Siemens-Chef? Er hat von seinem Vorgänger Peter Löscher ein behäbiges Unternehmen übernommen, das den Herausforderungen des Hightech-Zeitalters und der Industrie 4.0 kaum gewachsen war.

Kaeser hat den Rückhalt

Es ist zu hoffen, dass der Konzern seiner sozialen Verantwortung wie zugesagt gerecht wird. Bislang hatte Kaeser mit seiner Strategie Erfolg. Deshalb hat er grundsätzlich in der Belegschaft nach den Einschnitten Rückhalt. Viele haben eingesehen, dass sich Siemens den Erfordernissen der Zukunft stellen muss. Was geschieht, wenn das unterbleibt, müssen die Mitarbeiter von Solarworld erleben.

Lesen Sie auch: Kaeser greift durch - 2.700 Stellen weg: Der Siemens-Schock

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