Salzgitter kommt besser voran als erwartet

Der Stahlkonzern Salzgitter hat in den ersten neun Monaten von einem weiter florierenden Flachstahlgeschäft in Europa profitiert. Gleichzeitig zeigten die seit Mitte Juli umgesetzten EU-Schutzmaßnahmen gegen steigende Stahlimporte Wirkung, auch Kosteneinsparungen wirkten sich positiv aus.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Artikel empfehlen
Ein Mitarbeiter transportiert mit einem Kran auf dem Gelände der Salzgitter AG Coils (aufgewickelte Metallbänder).
Julian Stratenschulte/dpa Ein Mitarbeiter transportiert mit einem Kran auf dem Gelände der Salzgitter AG Coils (aufgewickelte Metallbänder).

Salzgitter - Der Stahlkonzern Salzgitter hat in den ersten neun Monaten von einem weiter florierenden Flachstahlgeschäft in Europa profitiert. Gleichzeitig zeigten die seit Mitte Juli umgesetzten EU-Schutzmaßnahmen gegen steigende Stahlimporte Wirkung, auch Kosteneinsparungen wirkten sich positiv aus.

Vor Steuern verdiente Salzgitter zwischen Januar und September 284,6 Millionen Euro. Das waren 63 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Überschuss legte um 72 Prozent auf 194 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog im gleichen Zeitraum um 1,7 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro an. Die Erwartungen der Analysten konnte der Konzern insgesamt schlagen.

Seine erst im September angehobene Ergebnisprognose bestätigte Salzgitter. Der Vorsteuergewinn soll zwischen 300 und 350 Millionen Euro erreichen. Der Umsatz soll wie bisher erwartet gegenüber dem Vorjahr geringfügig steigen und bei 9 Milliarden Euro herauskommen.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Artikel empfehlen