MAN-Vertriebschef: Absatz nähert sich dem Vorkrisenniveau

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Das Logo des Lastwagenbauers MAN steht am Werk an einer Säule.
Das Logo des Lastwagenbauers MAN steht am Werk an einer Säule. © Daniel Karmann/dpa/Archivbild
München

Der zum VW-Konzern gehörende Nutzfahrzeughersteller MAN hat im vergangenen Jahr 14 Prozent mehr Lastwagen und 26 Prozent mehr Vans verkauft als im Krisenjahr 2020. Vertriebschef Göran Nyberg sagte am Dienstag in München: "Wir nähern uns Schritt für Schritt wieder dem Niveau vor der Krise." Die Lieferengpässe bei Halbleitern hätten ein stärkeres Wachstum gebremst.

MAN hat im vergangenen Jahr rund 67.000 Lastwagen verkauft, die vorwiegend in München und Krakau gebaut werden. Das sind 19 Prozent weniger als vor der Pandemie. Der Verkauf von Vans stieg um ein Viertel auf über 22.000 Fahrzeuge und lag damit sogar 50 Prozent über dem Niveau des Vorkrisenjahrs 2019. Nur mit dem Busgeschäft ging es erwartungsgemäß weiter abwärts: "Reisebusse der Marken MAN und Neoplan, die im MAN Werk Ankara gebaut werden, wurden ebenso deutlich weniger nachgefragt wie auch die vorwiegend am Standort Starachowice gefertigten Stadtbusse." Mit 5000 verkauften Bussen lag der Absatz 13 Prozent unter Vorjahr und 37 Prozent unter 2019.

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