Knorr-Bremse zahlt Aktionären geringere Dividende

Der Bremsenhersteller Knorr-Bremse will den Aktionären für 2020 eine geringere Dividende als ein Jahr zuvor zahlen. Die Ausschüttung soll bei 1,52 Euro je Anteilsschein liegen und damit unter den 1,80 Euro aus dem Vorjahr, wie der MDax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Knorr-Bremse bekam 2020 die Folgen der Corona-Krise zu spüren. Umsatz und Gewinn sackten deutlich ab.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Artikel empfehlen
Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender Deutsche Börse AG.
Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender Deutsche Börse AG. © Andreas Arnold/dpa/Archivbild
München

Unterdessen schlägt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung im Mai vor, den bisherigen Chef Klaus Mangold erneut für zwei Jahre in das Kontrollgremium zu wählen. Nach dem überraschenden Tod des Großaktionärs, Aufsichtsratsmitglieds und früheren Konzernchefs Heinz Hermann Thiele solle damit für Kontinuität gesorgt werden, hieß es.

Neben weiteren Personalentscheidungen wurde Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer laut Mitteilung mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Präsidiums und zum weiteren stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Dagegen werde die zunächst angedachte Wahl von BMW-Finanzchef Nicolas Peter in das Gremium vorerst zurückgestellt.

© dpa-infocom, dpa:210331-99-37958/2

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Artikel empfehlen