H&M gelingt Schlussspurt im vierten Quartal

Der Textilhändler Hennes & Mauritz (H&M) hat in seinem vierten Geschäftsquartal seinen Umsatz kräftig ankurbeln können und damit dem allgemein schwierigen Branchenumfeld getrotzt.
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H&M hat ein schwieriges Jahr hinter sich, das Unternehmen steckt auch mitten in der Aufholjagd beim Onlinehandel.
Hauke-Christian Dittrich/dpa H&M hat ein schwieriges Jahr hinter sich, das Unternehmen steckt auch mitten in der Aufholjagd beim Onlinehandel.

Stockholm - Der Textilhändler Hennes & Mauritz (H&M) hat in seinem vierten Geschäftsquartal seinen Umsatz kräftig ankurbeln können und damit dem allgemein schwierigen Branchenumfeld getrotzt.

Dabei profitierte das Unternehmen auch von der Schwäche der schwedischen Krone. Die Erlöse kletterten in den drei Berichtsmonaten bis Ende November ohne die anfallende Mehrwertsteuer um 12 Prozent auf 56,43 Milliarden schwedische Kronen (rund 5,5 Mrd Euro), wie der Konkurrent des spanischen Inditex-Konzerns in Stockholm mitteilte.

H&M hat ein schwieriges Jahr hinter sich, das Unternehmen steckt auch mitten in der Aufholjagd beim Onlinehandel. Nach dem Schlussspurt zu Jahresende steht nun den vorläufigen Berechnungen zufolge für das Gesamtjahr ein Plus von rund 5 Prozent auf 210,4 Milliarden schwedische Kronen in den Büchern. Angaben zum Gewinn machte H&M wie erwartet nicht, die komplette Jahresbilanz will der Konzern am 31. Januar 2019 präsentieren.

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