Halbstundentakt in den Süden

Gute Nachricht für Pendlerinnen in Richtung Weilheim: Jetzt verkürzen sich die Wartezeiten.
| Susanne Stephan
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MÜNCHEN Ab Sonntag wird Bahnfahren im Regionalverkehr im Schnitt um 3,2 Prozent, im MVV um 2,9 Prozent teurer. Aber es gibt auch Verbesserungen für den Großraum München. Zwischen München und Kochel gibt es jetzt einen umsteigefreien Stundentakt. Dazu kommt ganztätig ein Halbstundentakt zwischen München und Weilheim sowie in den Hauptverkehrszeiten auch zwischen München und Penzberg.

Sonntags gibt es außerdem sieben zusätzliche Züge zwischen München und Nürnberg. Im Fernverkehr können Reisende mit dem neuen Fahrplan stündlich von München nach Wien reisen. Auch die Bayerische Oberlandbahn (die jetzt unter dem Namen „Meridian“ auch für die Strecke München-Rosenheim zuständig ist) verdichtet ihren Fahrplan im morgendlichen und nachmittäglichen Berufsverkehr. Rechtzeitig dafür wurde am Freitag die Genehmigung für 20 neue Regionaltriebzüge erwartet.

Das Unternehmen kündigte außerdem mehr Verbindungen an den Wochenenden an. Freitags sowie samstags können Nachtschwärmer aus München außerdem gegen Mitternacht einen späteren Zug von Tegernsee und Lenggries nach Holzkirchen nutzen. Achtung: Zum Teil verändern sich die Abfahrtszeiten der Züge geringfügig. Unbedingt auf den Fahrplan achten!

 

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