Deutsche Bahn startet Frühjahrsputz an 1.400 Bahnhöfen

Die Deutsche Bahn hat sich für den diesjährigen Frühjahrsputz viel vorgenommen. Bis Ende Mai sollen Bahnsteige, Tunnel und mehr gründlich gereinigt werden.
dpa |
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Beim Frühjahrsputz der Bahn sollen dieses Jahr doppelt so viele Stationen gereinigt werden wie sonst. (Archivbild)
Beim Frühjahrsputz der Bahn sollen dieses Jahr doppelt so viele Stationen gereinigt werden wie sonst. (Archivbild) © Sebastian Kahnert/dpa
Berlin

Die Deutsche Bahn hat mit dem diesjährigen Frühjahrsputz an bundesweit mehr als 1.400 großen und kleinen Bahnhöfen begonnen. Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien im Einsatz und reinigten in den nächsten Wochen Bahnsteige, Treppen, Tunnel, Aufzugsschächte, Glasflächen, Bedienflächen an Automaten und Aufzügen, Mobiliar und Vitrinen, teilte der Konzern mit. 

Der ausgedehnte Frühjahrsputz ist Teil eines Programms für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, das im Januar vorgestellt wurde. Im Vorjahr gab es den Frühjahrsputz nur für rund 700 Stationen. 

Sofortprogramm sieht noch weitere Maßnahmen an Bahnhöfen vor

Die Reinigungsaktion soll bis Ende Mai abgeschlossen werden. Der Bahn zufolge beteiligen sich auch viele Städte, indem sie gleichzeitig das Bahnhofsumfeld reinigen. Darunter seien etwa Hamburg, Essen, Halle, Cottbus, Osnabrück und Ulm. 

Das sogenannte Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sieht neben dem Frühjahrsputz auch mehr Sicherheitskräfte an ausgewählten Bahnhöfen vor. Mit der Bundespolizei arbeitet der Konzern eigenen Angaben zufolge daran, weitere Bahnhöfe mit Kameras und Videotechnik auszustatten. Darüber hinaus hat die Bahn bundesweit mobile Handwerkerteams rekrutiert, die kleine Reparaturen gebündelt und schnell abarbeiten sollen. 

Der Bahn zufolge werden im Rahmen des Sofortprogramms dieses Jahr 50 Millionen Euro zusätzlich für die Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen investiert.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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