Dax bleibt auf Erholungskurs

Der Dax hat an seine Erholung vom Vortag angeknüpft. Zunächst noch zögerlich in den Handel gestartet, baute der Leitindex seine Gewinne bis zur Mittagszeit auf ein halbes Prozent und 13 123,51 Punkte aus.
| dpa
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Der Dax hat an seine Erholung vom Vortag angeknüpft. Zunächst noch zögerlich in den Handel gestartet, baute der Leitindex seine Gewinne bis zur Mittagszeit auf ein halbes Prozent und 13.123,51 Punkte aus.

Frankfurt/Main - Oberhalb von 13.100 Punkten erreichte der Dax den höchsten Stand seit einer Woche. Experten werten die Bestätigung des gestrigen Trends nun als positives Zeichen.

Die Indizes in der zweiten Reihe schafften es daraufhin ebenfalls, an ihre Kursgewinne vom Vortag anzuknüpfen: Der MDax legte 0,43 Prozent auf 2.682,52 Punkte zu und der TecDax gewann 0,48 Prozent auf 2.555,85 Punkte. Auch der EuroStoxx 50 arbeitete sich in klar positives Terrain vor.

Auf Unternehmensseite nahmen einige Gewinner vom Vortag auch nun wieder die Spitze im Dax ein. VW rückten nochmals um 3,30 Prozent vor, nachdem der Autobauer zu Wochenbeginn mit angehobenen Unternehmenszielen für Optimismus gesorgt hatte. Darauf folgten nun positive Analystenstimmen. Die Aktien erreichten den höchsten Stand seit dem Spätsommer 2015, als die Wolfsburger wegen des Abgasskandals in den USA erstmals in die Schlagzeilen geraten waren.

Aktien von TV-Konzerner steigen

ProSiebenSat.1 knüpften mit gut 2 Prozent Plus den guten Vortag an. Experten werden bei den zuletzt eher gemiedenen Aktien von TV-Konzernen mehr und mehr optimistischer. Nun stufte JPMorgan die Papiere hoch - genauso wie jene des Konkurrenten RTL, die im MDax in ähnlichem Maße höher lagen.

Ansonsten hatte die Berichtssaison mit einigen Nebenwerten noch letzte Nachzügler zu bieten. Resultate der Restaurantkette Vapiano kamen gut an, die Papiere schossen um mehr als 9 Prozent hoch.

Im TecDax ließ die Anteilserhöhung durch einen Hedgefonds die Adva-Papiere deutlich anziehen. Sie sprangen um 14 Prozent nach oben, nachdem Teleios Capital Partners um den Investor Igor Kuzniar seine Beteiligung am Telekom- und Netzwerkausrüster weiter ausgebaut hat.

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