Dämpfer für Exportwirtschaft im November

Deutsche Firmen exportieren weniger, aber kaufen mehr ein. Vor allem aus China und den USA wächst der Warenstrom nach Deutschland.
dpa |
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Der deutsche Außenhandel stockt im November. (Symbolbild)
Der deutsche Außenhandel stockt im November. (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa
Wiesbaden

Die deutsche Exportwirtschaft hat im November einen Dämpfer erlitten. Der Wert der Ausfuhren lag mit 128,1 Milliarden Euro kalender- und saisonbereinigt 2,5 Prozent niedriger als im Vormonat Oktober, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Auch der November 2024 wurde um 0,8 Prozent verfehlt. Vor allem mit Kunden aus der EU und den USA schwächelte das Geschäft und ging im Vergleich zum Oktober um 4,2 Prozent zurück. 

Gleichzeitig stiegen die Importe der deutschen Volkswirtschaft: 115,1 Milliarden Euro bedeuteten einen Zuwachs um 0,8 Prozent gegenüber Oktober. Das waren 5,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Vor allem aus China, den USA und dem Vereinigten Königreich kamen mehr Waren nach Deutschland. Der Außenhandelsüberschuss schrumpfte so auf 13,1 Milliarden Euro, den schwächsten Wert seit Dezember 2022.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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