Bei Paaren gehen häufiger beide arbeiten

Nur noch bei rund jedem vierten Paar verdient einer allein. Das Statistische Bundesamt zeigt, wie sich die Erwerbstätigkeit in Partnerschaften verändert.
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In Deutschland sinkt die Zahl der Paare, in denen nur ein Partner erwerbstätig ist.
In Deutschland sinkt die Zahl der Paare, in denen nur ein Partner erwerbstätig ist. © Hannes P Albert/dpa
Wiesbaden

In Deutschland sinkt die Zahl der Paare, in denen ein Partner alleine verdient. In der Gruppe von rund 14 Millionen Paaren im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren traf das im vergangenen Jahr noch auf 25,2 Prozent der Paare zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Jahr 2015 waren es noch 32,5 Prozent gewesen. Der zweite Partner war hier jeweils gar nicht oder nur geringfügig erwerbstätig. 

Auch der Anteil der Paare, in denen beide Personen gar nicht oder nur geringfügig arbeiten ist gesunken: von 7,7 auf 6,0 Prozent. In der Folge haben bei immer mehr Paaren beide Partner einen mehr als geringfügigen Job. Diese Gruppe machte 2025 einen Anteil von 68,8 Prozent aus nach 59,8 Prozent im Jahr 2015. In der Zeitspanne ist auch die Gesamtzahl der Erwerbstätigen deutlich gestiegen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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