BASF streicht Jahresprognose zusammen - Aktienkurs sackt ab

Der Chemiekonzern BASF wird wegen der sich abkühlenden Weltkonjunktur und anhaltender Handelskonflikte pessimistischer für das laufende Jahr.
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BASF wird wegen der sich abkühlenden Weltkonjunktur und anhaltender Handelskonflikte pessimistischer für das laufende Jahr.
Uwe Anspach/dpa BASF wird wegen der sich abkühlenden Weltkonjunktur und anhaltender Handelskonflikte pessimistischer für das laufende Jahr.

Ludwigshafen - Der Chemiekonzern BASF wird wegen der sich abkühlenden Weltkonjunktur und anhaltender Handelskonflikte pessimistischer für das laufende Jahr.

Der Umsatz werde 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgehen, teilte das Unternehmen am Montagabend in Ludwigshafen mit. Bisher war ein Plus von ein bis fünf Prozent angepeilt worden.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen wird demnach um bis zu 30 Prozent unter Vorjahresniveau liegen. Bisher war ein Anstieg von bis zu zehn Prozent angepeilt. Der Aktienkurs sackte in einer ersten Reaktion auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent ab.

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