Arbeitsagenturen gehen in Flut von Anrufen unter

Die Arbeitsagenturen in Deutschland werden in der Coronavirus-Krise von telefonischen Anfragen überrollt. "Aufgrund des hohen Anrufaufkommens sind die Arbeitsagenturen und Jobcenter derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar", teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Die Arbeitsagenturen und Jobcenter sind derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar - zu viele Menschen rufen an.
Carsten Rehder/dpa/dpa Die Arbeitsagenturen und Jobcenter sind derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar - zu viele Menschen rufen an.

Nürnberg - Die Arbeitsagenturen in Deutschland werden in der Coronavirus-Krise von telefonischen Anfragen überrollt. "Aufgrund des hohen Anrufaufkommens sind die Arbeitsagenturen und Jobcenter derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar", teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit.

"Das Telefonnetz unseres Providers ist derzeit überlastet." Die Zahl der Anrufe sei auf das Zehnfache des üblichen Niveaus gestiegen. Die Bundesagentur bittet deshalb darum, Anrufe in den Jobcentern und Arbeitsagenturen auf das Nötigste zu beschränken.

Es gelte für alle Terminsachen: Termine müssen nicht abgesagt werden. "Es gibt keine Nachteile. Es gibt keine Rechtsfolgen und Sanktionen." Fristen in Leistungsfragen würden vorerst ausgesetzt. Die Arbeitsagenturen hatten von Montag an die Pflicht zur persönlichen Vorsprache, etwa bei Anträgen auf Hartz-IV-Leistungen, wegen der Ausbreitung des Coronavirus ausgesetzt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren