AMS in den roten Zahlen, auch wegen Osram

Der österreichische Sensorspezialist und Osram-Mehrheitseigner AMS ist in die roten Zahlen gerutscht. Im dritten Quartal machte das Unternehmen einen Verlust von 125 Millionen Euro in den fortgeführten Geschäftsbereichen, wie es am Freitag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte AMS noch 142 Millionen Euro Gewinn gemacht und sich auch im zweiten Quartal 2020 trotz Corona knapp in den schwarzen Zahlen gehalten.
| dpa
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Jetzt konsolidierten die Österreicher allerdings erstmals ihre Mehrheitsbeteiligung an Osram, so dass der Verlust der Münchner auf das AMS-Ergebnis drückte. Der Umsatz machte dadurch hingegen einen starken Sprung und lag nun bei 1,2 Milliarden Euro - mehr als das doppelte des Werts aus dem Vorjahreszeitraum.

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