Training daheim: Diese digitalen Helfer für die Fitness gibt es

Während der Corona-Pandemie spielt sich vieles innerhalb der eigenen vier Wände ab - bei vielen Menschen auch das Training. Diese Geräte rund um das Thema Fitness können helfen.
| (wue/spot)
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Durch die Corona-Pandemie versuchen viele Menschen sich im eigenen Zuhause fit zu halten. Das gestaltet sich aber nicht immer ganz einfach. Hier eine Auswahl an Geräten, die dabei behilflich sein können.

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Eine Uhr als Trainingspartner

Für viele Sport- und Fitnessfans gehören eine Smartwatch oder ein Fitnesstracker mittlerweile zur Grundausstattung, denn die Geräte sind ein idealer Trainingspartner. Mit den Uhren oder Trackern, die für gewöhnlich am Handgelenk getragen werden, lassen sich oftmals unzählige Informationen rund um die eigene Gesundheit auslesen. Gemessen werden dabei zum Beispiel die Herzfrequenz, Schritte, zurückgelegte Strecken beim Laufen oder es gibt sogar spezielle Trainingsmodi. Beliebte Modelle sind etwa die Apple Watch, die Galaxy Watch3 von Samsung oder auch Geräte von Fitbit.

Viele Geräte fürs Training im Zuhause, darunter Heimtrainer beziehungsweise Ergometer oder auch Crosstrainer, bieten heutzutage eine App-Unterstützung an. Dabei geht es oftmals nicht nur um die Auswertung von Trainingsdaten. Die App "Kinomap" ist etwa mit zahlreichen Geräten vieler Hersteller wie Sportstech, Hammer oder AsViva kompatibel. Nutzer können über die App echte Strecken auf der ganzen Welt auswählen und Videos abspielen, mit denen sie die Routen ablaufen oder -fahren.

Mit intelligenter Waage zum Zielgewicht

Wer das eigene Gewicht im Auge behalten möchte, kann mittlerweile auch auf intelligente Waagen zurückgreifen, wie etwa von Withings. Die "Body"-Waage kann etwa mit einer App verbunden werden und sendet alle erhobenen Daten an das eigene Smartphone. Dort kann unter anderem der Gewichtsverlauf kontrolliert werden und Nutzer können beispielsweise auch ein Zielgewicht setzen.

Firmen wie Sensoria setzen unterdessen auf intelligente Sportbekleidung, darunter Socken, T-Shirts oder auch Sport-BHs. Diese können die Herzfrequenz beim Training messen und sollen etwa entsprechende Gurte ersetzen, die in der Regel um die Brust getragen werden. Wer doch lieber auf einen verbreiteteren Brustgurt setzt, hat auch hier unzählige Alternativen von Herstellern wie Garmin oder Polar.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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