So will Instagram gegen Cyber-Mobbing vorgehen

Instagram verstärkt seine Maßnahmen, um gegen Cyber-Mobbing vorzugehen. Dabei soll eine neue Funktion helfen, die User vor dem posten ins Gebet nimmt.
| (rto/spot)
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Instagram will Cyber-Mobbing von der Social-Media-Plattform verbannen
shutterstock.com/ Federico Marsicano Instagram will Cyber-Mobbing von der Social-Media-Plattform verbannen

Instagram arbeitet weiter an Wegen, Cyber-Mobbing und Hassrede zu verringern. Die Facebook-Tochter will User künftig mit einer Pop-up-Warnung darauf aufmerksam machen, dass sie im Begriff sind, potenziell beleidigende Posts zu veröffentlichen. Das teilte die Social-Media-Plattform in ihrem Blog mit.

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Mithilfe einer künstlichen Intelligenz sollen Bildunterschriften und Beschreibungstexte von Videos gescannt werden. Weist ein Post Ähnlichkeiten zu einem bereits gemeldeten Post auf, erscheint ein Warnhinweis. User haben dann die Möglichkeit, ihren Post noch mal zu überarbeiten - sie können den Hinweis aber auch schlicht überspringen.

In den "kommenden Monaten" weltweit

Laut Instagram wurde die neue Funktion seit Juli getestet und die Ergebnisse seien "vielversprechend". Das Feature soll zunächst in ausgewählten Ländern implementiert werden, bevor es dann "in den kommenden Monaten" auch weltweit ausgerollt wird.

Zuvor hatte Instagram getestet, ob der kompetitive Gedanken auf der Social-Media-Plattform gemindert wird, wenn die Likes bei den Posts nicht mehr angezeigt werden.

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