Smudo: Luca macht Corona nicht weg, aber...

Sind Smudo und seine Luca-App ein Gamechanger in der Corona-Pandemie? Bei Maybrit Illner erklärte der Rapper einmal mehr die Anwendung.
| (dr/spot)
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Smudo stellte bei Maybrit Illner seine Tracing-App Luca vor.
Smudo stellte bei Maybrit Illner seine Tracing-App Luca vor. © imago images/Jürgen Heinrich

Kann Smudo (53) mithilfe seiner App Luca bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie entscheidend mitwirken? Ja, sagen viele Experten. Ja, sagt auch der Rapper, der an der Tracing-App beteiligt ist. Seine Meinung bekräftigte der Musiker der Fantastischen Vier ("Die da!?!") nun einmal mehr in der ZDF-Talkshow von Moderatorin Maybrit Illner (56). Er freue sich über die "überwältigende Resonanz" und auch die Kooperationsbereitschaft des Bundes, er stehe seit Januar mit dem Gesundheitsministerium in engem Austausch.

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"Wir haben schon 100 Gesundheitsämter angebunden, die direkt mit Luca arbeiten. Über 40.000 Betriebe, die sich bereits registriert haben und 2,3 Millionen Downloads", erklärt Smudo den Erfolg nicht ohne Stolz. Jedoch pflichtet er auch den Mahnern in der Krise bei: "Wir sind in einer gefährlichen Situation und Luca macht den Virus nicht weg." Die App könne aber dabei helfen, die Geschwindigkeit bei der Erkennung infektiöser Personen zu erhöhen - auf dieses Tempo komme es "im Rennen gegen das Virus" an.

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