Probleme beim iPhone 6 Plus: Es verbiegt sich!

Schon wenige Tage nach dem Verkaufsstart des iPhone 6 gibt's den ersten Aufschrei: Unter dem Hashtag #Bendgate häufen sich Beschwerden von Apple-Kunden. Das Problem: Das Smartphone verbiegt sich.
| Michael Burner / Onlineredaktion
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Es soll sich verbiegen: Das neue iPhone 6 Plus.
imago Es soll sich verbiegen: Das neue iPhone 6 Plus.

München - Da legt man 800 Euro für ein neues iPhone 6 Plus hin, und dann das: Es verbiegt sich! Das müssen sich in den letzten Tagen viele Besitzer des erst kürzlich erschienen iPhone 6 Plus denken. Zumindest, wenn man den Beschwerden von einigen iPhone-Kunden in den sozialen Netzwerken Glauben schenkt.

Lesen Sie auch: Apple jubelt: iPhone 6 knackt Verkaufsrekord

Vorneweg: Die AZ-Onlineredaktion hat es nicht ausprobiert. Aber: Unter dem Twitter-Hashtag #Bendgate schimpfen tausenden Smartphone-User über die neueste Erscheinung aus dem Hause Apple. Die größere Version des iPhone 6, das iPhone 6 Plus, soll sich verbiegen. Trägt man es ein paar Tage in seinen Hosentaschen rum, kommt das Gerät auf einmal gekrümmt daher!

 

 

Es scheint, als wäre das iPhone 6 Plus mit einer Länge von knapp 16 Zentimetern und einer Dicke von nur 7,1 Millimetern eher nicht zum Draufsitzen gemacht. Auf den Bilder im Netz biegt sich das Gerät in etwa auf Höhe der Lautstärke-Buttons.

 

 

Nutzer berichten allerdings auch, dass es enormer Kraft bedarf, um das iPhone zu verbiegen. Will heißen: Es ist nicht so, dass man sein nigelnagelneues iPhone 6 Plus ein paar Tage in der Handtasche oder im Hosensack spazieren trägt, und plötzlich hat man ein verbogenes Telefon in der Hand - und noch dazu ein 800 Euro teures.

 

Trägt man das Smartphone ganz normal in einer seiner vorderen(!) Hosentaschen, sollte das Telefon auch nach vielen Stunden Herumtragen noch gerade sein.

"iPhone 6 plus - verbiegen": Trending Topic bei Google

Seit Montag wir das Internet regelrecht überflutet mit Bildern von gekrümmten Apple-Smartphones. Gibt man “iPhone 6 Plus” bei Google ein, erhält man als ersten Vorschlag nicht etwa den Kaufpreis oder Erscheinungstag. Nein. Man man bekommt als Ergänzungvorschlag “bend”, zu deutsch: “verbiegen” angeboten. 36 Millionen Einträge spuckt die Suchmaschine dazu bereits aus.

Natürlich ist #bendgate eine Steilvorlage für alle Apple-Kritiker und iPhone-Spötter.

 

 

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