Nominierte für Deutschen Computerspielpreis stehen fest

Für den Deutschen Computerspielpreis hat die Jury die Nominierten ermittelt. Den Anwärtern winken zur Vergabe am 9.
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Die Sieger in der Kategorie "Bestes Deutsches Spiel 2018" Nils Ohlig (l-r), Tina Heitmann, Christoph Rienäcker und Lukas Köhne bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises.
Tobias Hase/dpa Die Sieger in der Kategorie "Bestes Deutsches Spiel 2018" Nils Ohlig (l-r), Tina Heitmann, Christoph Rienäcker und Lukas Köhne bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises.

Berlin - Für den Deutschen Computerspielpreis hat die Jury die Nominierten ermittelt. Den Anwärtern winken zur Vergabe am 9. April in Berlin Preisgelder in Höhe von 590.000 Euro.

"Die diesjährigen Einreichungen sind ein Beleg für die Kreativität und Innovationskraft der deutschen Games-Branche", sagte Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, in Berlin. Der Preis wird von der Bundesregierung und dem Branchenverband game vergeben und gilt als wichtigste Auszeichnung in der Branche.

Als "heißer Kandidat" gilt den Ausrichtern zufolge der Entwickler Philipp Stollenmayer, der es mit zwei Spielen ("supertype" und "see/saw") auf insgesamt fünf Nominierungen in die Endauswahl geschafft hat.

In der Kategorie "Beste Innovation" erwartet die Jury ein besonders spannendes Rennen. Hier trete mit "Bcon" ein neues Eingabegerät gegen "Tower Tag" mit ortsbasierter Virtual Reality sowie das Mystery-Adventure-Spiel "Trüberbrook" mit innovativer Vermessungstechnik an.

Die 32-köpfige Jury ermittelte die Nominierten aus insgesamt 272 Einreichungen in 13 Kategorien. Die Spiele werden nach Kriterien wie Spielspaß, Unterhaltung, künstlerische Qualität, Innovationscharakter oder pädagogisch-didaktischer Wert beurteilt.

Die 14. Kategorie ist der Publikumspreis. Vom 6. bis zum 31. März wird er von den Spielerinnen und Spielern über eine Online-Wahl ermittelt. Aktuell arbeite die Bundesregierung "mit Hochdruck" an der Umsetzung einer bundesweiten Förderung von Spielen "Made in Germany", sagte Scheuer. Damit sollen heimische Entwickler international wettbewerbsfähiger gemacht werden.

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