Microsoft überrascht mit Surface Book

Am Dienstagabend hat Microsoft in New York neue Technik-Highlights präsentiert und dabei für die eine oder andere Überraschung gesorgt - zum Beispiel mit dem ersten Notebook aus eigener Produktion.
| (mih/wue/spot)
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Microsoft hat unter anderem das Surface Book vorgestellt
Microsoft/surface / Screenshot Microsoft hat unter anderem das Surface Book vorgestellt

Eigentlich verbindet man den Ausspruch "One more thing..." mit Apple. Doch in diesem Jahr hatte Microsoft eine größere Überraschung parat, als die Konkurrenz aus Cupertino auf deren Keynote vor wenigen Wochen. Am Dienstagabend hat der Software- und Hardwarehersteller in New York nämlich unter anderem sein erstes Notebook aus Eigenproduktion vorgestellt - das Surface Book.

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Der Clou beim Surface Book: Die Tastatur kann vom 13,5 Zoll großen Bildschirm abgetrennt werden, was den Laptop somit quasi in ein Tablet verwandelt. Das Gerät soll rund doppelt so viel Rechenleistung wie das Mac Book Pro besitzen, 12 Stunden ohne Nachladen durchhalten und in den USA für knapp 1.500 Dollar ab Ende Oktober erhältlich sein.

 

Smartphones, Tablet, Fitness-Armband

 

Der Software-Riese präsentierte unter anderem auch zwei neue Smartphones der Lumia-Reihe. Die beiden Hightech-Telefone 950 und das 950 XL sind mit Windows 10 ausgestattet, besitzen eine 20-Megapixel-Kamera und sollen in Deutschland für rund 600 respektive 700 Euro auf den Markt kommen.

Zudem kündigte Microsoft ein neues Modell in seiner Tablet-Reihe an. Das Surface Pro 4 besitzt ein 12,3 Zoll Display mit einer Auflösung von fünf Millionen Pixeln und soll ab November für knapp 1.000 Euro verkauft werden.

Ebenfalls verbessert wurde das Fitness-Armband der Redmonder. Mit dem Microsoft Band kann man nicht nur den Puls messen und sein Training optimieren, sondern unter anderem auch Facebook und Twitter checken und seine E-Mails kontrollieren.

 

 

 

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