Ist der Shooter-Hit ein Fest für PC-Spieler?

Ab dem 6. November wird online wieder millionenfach der virtuelle Tod gestorben. Was "Call of Duty: Black Ops III" alles zu bieten hat, erfahren Sie hier.
| (stk/spot)
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München - Am 6. November werden im Hause Activision wieder die ganz schweren Geschütze aufgefahren - das darf durchaus wörtlich genommen werden. Im Trailer ballert sich derzeit Cara Delevingne (23) vergnügt durch Gegner-Horden, beim ohnehin riesigen Hype ist das aber nur die Sahnehaube auf dem Bombast-Kuchen.

Die Rede ist natürlich vom neuen "Call of Duty: Black Ops III", jene Shooter-Referenz, wegen der Gamer weltweit die Spieleläden und -server überrennen werden, Urlaub nehmen oder blau machen.

Lesen Sie hier, was die kommende Ausgabe des Ego-Shooters von den Vorgängern unterscheiden wird und warum sich ab 2016 speziell PC-Gamer freuen können.

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Zurück in die Zukunft

 

"Black Ops III" spielt in einer dystopischen Zukunft in 2065, also exakt 40 Jahre nach den Geschehnissen von "Black Ops II". Weil modernste Abwehr-Vorrichtungen den Luftkampf obsolet gemacht haben, wird wieder auf Fußtruppen zurückgegriffen, die dank technischer Modifizierungen längst zu Supersoldaten geworden sind.

Die Singleplayer-Kampagne der "Call of Duty"-Teile war selten mehr als nur kurzes Beiwerk für die Multiplayer-Action. So wurde die Story von "Modern Warfare III" einst als "sechsstündige interaktive Montage der explosionsreichsten Stellen eines Michael-Bay-Films" bezeichnet. "Black Ops III" will Einzelgänger aber mit weniger schlauchartigem Level-Design und offenbar auch einer Zombie-Kampagne mit eigener Story und Charakteren überzeugen. So soll der Nightmare-Modus freigeschaltet werden können, sobald man den Singleplayer alleine oder mit bis zu drei Freunden im Co-Op durchgezockt hat. Aber Achtung: Auf Playstation 3 und Xbox 360 wird das nicht möglich sein, hier wurde auf Kosten der Performance stark reduziert.

 

Bau dir deinen Supersoldaten

 

Herzstück wird natürlich auch in "Call of Duty: Black Ops III" der Multiplayer-Modus sein, in welchem man sich dank neuem Feature weiter individualisieren kann. "Specialists" nennt sich das dann, was bedeutet, dass man zwischen neun verschiedenen Soldatentypen mit Spezial-Waffen und einzigartigen Fähigkeiten wählen kann. Auch der Look der Knarren ist dabei übrigens personalisierbar.

 

PC-Gamer freuen sich auf 2016

 

Die vielleicht bedeutendste Neuerung gibt es erst im kommenden Jahr, um genau zu sein im März 2016. Dann soll es PC-Nutzern nämlich möglich sein, mithilfe offizieller Modding-Tools und einem Map-Editor eigene Arenen zu erschaffen. Selbst eigene Spiel-Modi sollen auf diese Weise ihren Weg ins Multiplayer-Spiel finden, wenn auch nur bei "Unranked"-Partien. So könnten praktisch binnen weniger Wochen unzählige Multiplayer-Maps verfügbar werden.

 

 

 

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