Halloween-Stimmung: Besonders gruselige Seiten im Netz

Am 31. Oktober ist wieder Halloween. Mit diesen Webseiten können sich Freunde des gepflegten Grusels bereits auf die Nacht des Horrors einstimmen.
| (wue/spot)
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Die folgenden Webseiten versprechen Grusel und Horror.
Die folgenden Webseiten versprechen Grusel und Horror. © WAYHOME studio/Shutterstock.com

An Halloween feiern viele wieder eine Nacht voller Gespenster, Monster, Hexen und Skelette. Das Fest des Grusels und Grauens am 31. Oktober ist mittlerweile auch in Deutschland wohl beliebter denn je. Mit diesen Webseiten können sich Horror-Fans schon einmal darauf einstimmen. Aber Vorsicht, die Seiten sind nichts für schwache Nerven!

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Geschichten aus dem Internet

Sogenannte Creepypastas sind meist kurze Horror- und Grusellegenden, die über das Internet verbreitet werden, etwa über Foren oder YouTube. Beispielsweise bei Reddit gibt es zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer, die ihre Storys oder Bilder mit der Öffentlichkeit teilen. Heute bekannte Charaktere wie der Slender Man basieren auf solchen Creepypastas.

Wer eher nach Horror im Audio-Format sucht, wird beim "NoSleep"-Podcast fündig. Seit rund zehn Jahren können sich Freunde erzählter Gruselgeschichten hier auf schlaflose Nächte voll wohliger Schauder einstellen. Schreckhafte Naturen suchen sich aber lieber einen anderen Podcast.

Echter Grusel?

Man mag es kaum glauben, aber auch Wikipedia kann äußerst gruselig sein. Besucherinnen und Besucher finden in der Internet-Enzyklopädie nicht nur Informationen über Städte, ihre Lieblingsstars oder unverfängliche Dinge. Auch Beiträge über mysteriöse Ereignisse und Tragödien werden auf der Seite geführt. Darunter befinden sich beispielsweise die ungeklärten Morde in Hinterkaifeck und das Unglück am Djatlow-Pass.

Mit einem Klick auf "Betrete die vergessene Welt" können Interessenten auf "Hashima-Island.co.uk" unterdessen eine verlassene Insel erkunden. Nutzerinnen und Nutzer besuchen, begleitet von ominösen Klängen, die japanische Insel Hashima, auch Gunkanjima genannt. Bis in die 1970er Jahre wurde dort Kohleabbau betrieben. Heute sind die Gebäude auf dem Eiland, die von den ehemaligen Bewohnern geradezu fluchtartig verlassen wurden, verfallen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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