Snow White Gin aus dem Spessart – das Erbe der sieben Zwerge

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Beste im ganzen Land? Im Spessart brennen vier Jungs ihren eigenen Gin. Dabei führen sie nicht nur das Handwerk ihrer Großeltern fort, sondern schreiben auch ihr persönliches Märchen.
| Daniela Feldmeier
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Fabian Kreser (v. l.), Jonas Völker, Stefan Blum und Markus Skrobanek verkosten ihren Schneewittchen-Gin.
Fabian Kreser (v. l.), Jonas Völker, Stefan Blum und Markus Skrobanek verkosten ihren Schneewittchen-Gin. © Bernhard Huber

Ein kurzes Nippen am Glas. Der Alkohol steigt mir in die Nase, noch bevor ein Tropfen der klaren Flüssigkeit die Lippen berührt. Bitterer Geschmack im Mund. Ehe ich den 86-prozentigen Gin hinunterschlucken kann, hat er sich im Mund bereits aufgelöst. Was bleibt ist ein starkes Brennen in der Kehle und eine beißende Schärfe auf der Zunge. Was ich von ihrem Destillat halte, sehen die vier Jungs an meinem Gesichtsausdruck.

Drei beginnen zu lachen. Fabian Kreser, der Brenner, bleibt ernst. „Der hochprozentige Gin ist deutlich zu stark für den Genuss“, sagt er. Das Destillat, das nach einem sechseinhalbstündigen Brennvorgang entsteht, probiert außer den Hobbybrennern normalerweise auch niemand. Sie verdünnen den Schnaps so lange mit Quellwasser aus dem Spessart, bis der auch schmeckt – nach Äpfeln, Zitrusfrüchten, Wacholder und der holzigen Note des Waldes.

Die vollständige Reportage lesen Sie auf www.bayernsbestes.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren