SOKO Leipzig: Geschichte, Gefühl und Action

Soviel Gefühl wie möglich, soviel Action wie nötig: SOKO Leipzig ist nicht das Schlechteste, was das ZDF am Freitagabend-Sendeplatz zu bieten hat.
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Erfolgreiches Krimi-Team: Die Serie "Soko Leipzig" bringt dem ZDF jeden Freitag gute Quoten.
dpa Erfolgreiches Krimi-Team: Die Serie "Soko Leipzig" bringt dem ZDF jeden Freitag gute Quoten.

Soviel Gefühl wie möglich, soviel Action wie nötig: SOKO Leipzig ist nicht das Schlechteste, was das ZDF am Freitagabend-Sendeplatz zu bieten hat.

Der vorbestrafte Kriminelle Konrad Rabe überfällt eine Tankstelle. Auf der Flucht wird er vom Streifenpolizisten Ralf Decker erschossen. Bei den Ermittlungen stoßen Hajo Trautzschke und sein Team auf Überraschungen, Widersprüchlichkeiten – und einen Täter in den eigenen Reihen der Polizei.

"Im Schafspelz" (SOKO Leipzig, ZDF, Freitag, 21.15 Uhr) unterstreicht zum Schluss der achten Staffel, weshalb Hajo und seine Truppe längst Kult geworden sind seit dem Serienbeginn 2001.

Spiel zwischen leise und laut

Es ist die Abfolge aus viel Gefühl und nicht mehr Action als nötig, aus den meist leiseren Tönen und den eher seltenen lauten Aufschreien, aus wiedervereinigter Gegenwart und dem gelegentlichen Rückblick auf die deutsch-deutsche Vergangenheit.

Rund vier Millionen Zuschauer pro Folge: Das ZDF hat sich mit SOKO Leipzig einen verlässlichen Quotenbringer geschaffen.

Stephan Kabosch

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