Taylor Swift bricht gleich zwei Spotify-Rekorde

Taylor Swift (36) hat mit neuer Musik gleich zwei Spotify-Rekorde für das Jahr 2026 aufgestellt. Nach der Veröffentlichung von "The Life of a Showgirl: The Encore" erreichte sie die bislang höchsten Tagesstreams einer weiblichen Künstlerin in diesem Jahr. Auch ihr Song "Patient Zero" stellte einen Rekord auf. Das berichtet "Variety".
Die Sängerin veröffentlichte am Freitag überraschend vier neue Songs als Ergänzung zu ihrem 2025 erschienenen Album "The Life of a Showgirl". Neben "Patient Zero" gehören "Cleveland!", "Pink Clouding" und "Babylon" zur neuen "Encore"-Version.
Laut Spotify wurde "Patient Zero" zum meistgestreamten Song einer weiblichen Künstlerin an einem einzigen Tag im Jahr 2026. Swift selbst verzeichnete gleichzeitig die meisten Tagesstreams einer weiblichen Künstlerin in diesem Jahr.
Songs entstanden in Schweden
Die zusätzlichen Songs entstanden nach Angaben der Musikerin bereits vor rund einem Jahr. Nach dem Erfolg von "The Life of a Showgirl" sei sie gemeinsam mit ihren Produzenten Max Martin und Shellback nach Schweden gereist. In einem Studio hätten sie schließlich weitere Stücke geschrieben. Swift erklärte, die neuen Songs seien aus Dankbarkeit für die große Unterstützung ihrer Fans entstanden.
"Patient Zero" handelt von einer Frau, die einer anderen nach einer toxischen Beziehung mit demselben Mann zur Seite steht. "Cleveland!" ist dagegen eine Liebeserklärung an ihren Ehemann Travis Kelce (36) und nimmt zugleich Kritiker ihrer Beziehung aufs Korn. In "Pink Clouding" blickt Swift reumütig auf eine vergangene Beziehung zurück, während "Babylon" von einer Liebe erzählt, deren Wert man offenbar erst erkennt, wenn sie vorbei ist. Welche Ex-Partner konkret hinter den Liedern stecken, bleibt dabei weitgehend Spekulation der Fans.
Für Swift geht es am Wochenende direkt weiter: Bei den MTV Video Music Awards am Sonntag soll erstmals das Musikvideo zu "Patient Zero" gezeigt werden. Darin sind neben Swift auch Dakota Johnson und Colin Farrell zu sehen. Zudem erhält die Sängerin bei der Verleihung die erstmals vergebenen "MTV VMA Artist Director Honors".