Tate McRae und Ski Aggu erklimmen Charts-Spitze

Taylor Swift ist von der Spitze der deutschen Single-Charts verdrängt worden - von der Kanadierin Tate McRae. In den Album-Charts triumphiert Rapper Ski Aggu.
von  (lau/spot)
Tate McRae und Ski Aggu feiern Charts-Erfolge.
Tate McRae und Ski Aggu feiern Charts-Erfolge. © ddp/Geisler/Nicole Kubelka / imago/Image Press Agency / Xavier Collin

Es gibt eine neue Spitzenreiterin in den Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Nicht mehr US-Superstar Taylor Swift (36) führt, wie noch in der Vorwoche, die Single-Charts an. Stattdessen landet Sängerin Tate McRae (23) mit ihrem Titel "Housewife" auf Position eins. Hinter der Neueinsteigerin liegt unverändert Dauergast Shakira (49) gemeinsam mit Burna Boy (35) und dem Titel "Dai Dai" auf der Zwei. Swift komplettiert mit "Patient Zero" das Treppchen.

Olivia Rodrigo (23) hat sich für ihren Remix von "Expectations" die Unterstützung von Chappell Roan (28) gesichert. Die Kollaboration landet nun auf Position neun der Deutschen Single-Charts. Knapp an den Top 10 vorbei schrammt Schlagerqueen Helene Fischer (42). Ihre Neuveröffentlichung "Warum" landet auf Position elf der Single-Charts.

Ski Aggu schnappt sich die Pole-Position in den Album-Charts

In den Album-Charts finden sich indes gleich vier Neueinsteiger auf den ersten vier Plätzen - angeführt vom Berliner Rapper Ski Aggu (28). Sein Album "Ski Aggu Musik" kann sich ganz vorne in den aktuellen Album-Charts platzieren. Für den Musiker, der stets mit einer Skibrille auftritt, schon das dritte Nummer-eins-Album nach "Denk mal drüber nach..." und "Wilmersdorfs Kind".

Auf Position zwei hinter Ski Aggu liegt die Dubliner Rockband Fontaines D.C. mit "Dopamine Chamber", während sich dahinter die Band von Bill und Tom Kaulitz (37) platzieren kann. Das Album "Encore" steigt neu auf Position drei der Album-Charts ein - und bedeutet für Tokio Hotel auch gleich die stärkste Charts-Platzierung seit ganzen zwölf Jahren.

Auf Platz vier liegt das Indie-Quintett Giant Rooks mit "If Heaven Exists, This Might Be It". Einen weiteren Neueinstieg gibt es auf der Position acht. Hier landet die Melodic-Death-Metal-Formation Insomnium mit ihrem Album "Netherworlds". In der Vorwoche hatte noch Andrea Berg (60) mit ihrem Album "Best Of" die Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, angeführt.

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