Sorge um Phil Collins: "Ich kann kaum einen Drumstick halten"

Seit vielen Jahren hat Musiker Phil Collins mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Kurz vor seiner anstehenden Tour mit Genesis gibt er ein Update: "Ich kann kaum einen Drumstick halten."
| (tae/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Phil Collins ist gesundheitlich angeschlagen.
Phil Collins ist gesundheitlich angeschlagen. © Leonard Zhukovsky/Shutterstock.com

Phil Collins (70) leidet seit vielen Jahren unter gesundheitlichen Problemen. Trotzdem wird er in diesem Jahr noch mit Genesis und seinen Kollegen Tony Banks (71) und Mike Rutherford (70) auf Tour gehen. Collins ist angeschlagen, wie er selbst im Interview mit der BBC erklärt. Der 70-Jährige könne nicht mehr Schlagzeug spielen. "Ich würde gerne, aber ich kann kaum einen Drumstick mit meiner Hand halten. Es gibt diverse physische Dinge, die mir im Weg sind."

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

14 Jahre sind seit der letzten Tournee der britischen Rockband vergangen. Ihre "The Last Domino?"-Tour führt Genesis im September und Oktober durch Europa, im November und Dezember geht es in Nordamerika weiter. Auf der Tour wird Phil Collins im Sitzen auftreten, sein Sohn Nicholas (20) übernimmt das Schlagzeug für ihn.

Endgültiger Abschied?

"Ich bin physisch ein bisschen herausgefordert, was sehr frustrierend ist. Denn ich liebe es, mit meinem Sohn zu spielen", sagt Phil Collins. Auch einen endgültigen Abschied von der Bühne deutet der Musiker an: "Wir sind alle Männer unseres Alters und bis zu einem gewissen Grad, denke ich, dass es wahrscheinlich zu Ende geht. Ich weiß nicht, ob ich noch auf Tour gehen will."

Bereits seit 2002 soll der Genesis-Sänger auf dem linken Ohr fast taub sein. Infolge einer Halswirbeloperation im Jahr 2009 hat er zudem Taubheitserscheinungen in den Händen. Auf eine weitere Rücken-OP 2015 folgten Taubheitserscheinungen in Collins' linkem Fuß, weshalb er mit einem Gehstock läuft. Unterkriegen ließ sich der Musiker dennoch bisher nie - auch nicht, als er 2017 aufgrund seiner Gehbehinderung schwer stürzte und sich am Kopf verletzte. Nur wenige Tage später saß er in Köln wieder vor dem Mikro.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren