Sarah Connor verliert "langsam die Geduld" mit Corona-Maßnahmen

Konzerte sind derzeit nur mit strikten Corona-Maßnahmen möglich. Sängerin Sarah Connor kritisiert die Politik: "Langsam verliere ich die Geduld."
| (tae/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Sarah Connor macht ihrem Ärger über die Corona-Politik auf Instagram Luft.
Sarah Connor macht ihrem Ärger über die Corona-Politik auf Instagram Luft. © imago images/gbrci/Future Image

Konzerte mit Maskenpflicht, Hygienekonzept, begrenztem Publikum und strikten Regeln sind derzeit an der Tagesordnung. Sarah Connor (41) äußert zu dieser Situation nun scharfe Kritik. "Es ist schwer mit anzusehen, dass alle Welt in den Urlaub fährt, Restaurants wieder geöffnet sind. Fußballspiele mit zehntausenden Zuschauern stattfinden und wir sind immer noch stillgelegt", schreibt die Sängerin in einem langen Instagram-Post, in dem sie ihrem Ärger Luft macht. Dazu postete sie den Schriftzug: "Wann können wir wieder Konzerte spielen?".

Es sei zwar "toll", dass sich das Leben größtenteils wieder "normal" anfühle. "Aber was ist mit uns? Hat man uns vergessen? Als würden Musik, Konzerte und Kultur überhaupt keine Rolle spielen", wettert die 41-Jährige. "Wie lange soll das jetzt noch gehen?", fragt Connor weiter. "Und was sollen wir noch tun, um den Vorgaben zu genügen?" Sie verliere "langsam (...) die Geduld. Das ist einfach nicht gerecht".

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Finden Sarah Connors Konzerte im September statt?

Stein des Anstoßes sind einige Konzerte, die noch in diesem Jahr stattfinden sollen und nicht ins Jahr 2022 verlegt wurden. Dabei handelt es sich um Shows von Sarah Connor in Berlin, Rostock und Leipzig im September. Mit den zuständigen Behörden hätten die Sängerin und ihr Live-Team "umfassende Hygienekonzepte" erarbeitet. Dazu zählen laut Connor unter anderem die Umsetzung der "3G-Regel", also Zutritt nur für Geimpfte, Getestete oder Genesene, Teststationen vor Ort sowie eine Besucherdatenerfassung. "Wir kämpfen seit Wochen darum, im September diese Shows (...) durchführen zu können", erklärt die Sängerin.

Noch könnten sie und ihr Team aber noch keine Aussage darüber treffen, "ob die Shows genehmigungsfähig sind". Das Problem dabei sei, "dass die aktuellen Corona-Bestimmung immer nur für wenige Wochen gelten und z.B. noch immer keine Verordnung für den September in den Bundesländern vorliegt". Ihre Fans bittet die Sängerin um Geduld "und hofft mit mir, dass wir uns in diesem Sommer doch noch bei einem Konzert sehen werden".

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren