"Rockavaria": Täglich 45 000 Besucher erwartet

Die Veranstalter des neuen Münchner Festivals "Rockavaria" rechnen mit rund 45 000 Besuchern pro Tag. Das teilten sie am Donnerstag, einen Tag vor dem Start des dreitätigen Festivals, mit.
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Im Olympiapark herrscht von 29.-31.5. Ausnahmezustand im Olympiapark. Beim "Rockavaria"-Festival treten Rock-Größen wie Metallica, Kiss und Muse auf. (Archivbilder)
dpa/AZ Im Olympiapark herrscht von 29.-31.5. Ausnahmezustand im Olympiapark. Beim "Rockavaria"-Festival treten Rock-Größen wie Metallica, Kiss und Muse auf. (Archivbilder)

Die Veranstalter des neuen Münchner Festivals "Rockavaria" rechnen mit rund 45 000 Besuchern pro Tag. Das teilten sie am Donnerstag, einen Tag vor dem Start des dreitätigen Festivals, mit.

München - Wie sich das in Tickets aufschlüsselt, ob vor allem Tages- oder Drei-Tages-Tickets verkauft wurden, wurde nicht bekannt. Bands wie Metallica, Kiss, Faith No More, The Hives und Paradise Lost sollen von diesem Freitag an auf insgesamt drei Bühnen im Münchner Olympiapark stehen.

Es gebe eine "klare Ausrichtung auf den Rock- und Metal-Bereich", sagte Christian Diekmann, Vorstand der Konzertagentur Deag. Er zeigte sich optimistisch, dass die Marke "Rockavaria" sich etablieren werde. Den Anfang der Headliner in München macht am ersten Abend die britische Band Muse mit ihrem Frontmann Matthew Bellamy. Der vollste Tag werde voraussichtlich der Sonntag sein, an dem Metallica als Headliner auftreten.

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Deag hatte das Festival gemeinsam mit "Rock im Revier" in der Veltins-Arena auf Schalke und "Rock in Vienna" in Wien ins Leben gerufen. 120 000 Besucher werden nach Veranstalterangaben insgesamt bei den drei Festivals erwartet.

Ursprünglich sollten die Rock-Spektakel in München und auf Schalke zeitgleich mit den Klassikern "Rock am Ring" und "Rock im Park" laufen, die ein Wochenende später auf dem Eifel-Flugplatz Mendig (erstmals nicht mehr am Nürburgring) und auf dem Nürnberger Zeppelinfeld stattfinden. "Rock am Ring" ist nach Angaben von Veranstalter Marek Lieberberg mit knapp 90 000 Drei-Tages-Karten komplett ausverkauft. Für "Rock im Park" wurden demnach rund 75 000 Drei-Tages-Karten verkauft.

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