Nach dem ESC-Debakel: So reagierte Levina

Noch während der Punktevergabe kullerten bei Levina die Tränen. Kurze Zeit nach ihrem ESC-Debakel hatte sich die Sängerin allerdings wieder gefangen.
| (dr/spot)
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Kiew - Sie konnte ihre Tränen einfach nicht zurückhalten. Zunächst brach der Frust aus der sympathischen Sängerin aus Bonn heraus: Der vorletzte Platz und die wenigen Punkte brachten sie noch während der laufenden Punktevergabe zum Weinen.

Doch nur wenig später hatte sich Levina (26, "Perfect Life") wieder gefangen und stand spät in der Nacht im Ersten der Moderatorin Barbara Schöneberger (43) Rede und Antwort. Sie sei natürlich traurig. Ihren Dank richtete sie aber an Irland, das als einzige Nation in der Jury-Wertung Deutschland Punkte gab. (Hier gibt es das Album "Unexpected" von Levina)

Trotz der Niederlage eine "wunderbare Erfahrung"

"Außerdem sind wir nicht Letzter geworden, sondern Vorletzter", versuchte Levina aus dem Debakel noch das Positive herauszuziehen. Und auch den Humor hatte sie wiedergefunden - wenn auch einen zynischen: "Wenn das jetzt 25 Jahre so weitergeht, wird Deutschland auch wieder den ersten Platz erreichen." Für sie sei es dennoch eine "wundervolle Erfahrung" gewesen, berichtete Levina weiter, sie habe tolle neue Leute kennengelernt.

Und auch zu feiern gäbe es für sie trotz der niederschmetternden Niederlage etwas: "Meine Mutter hat Geburtstag."

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