Motörhead-Manager in Sorge um Lemmy Kilmister

Der Mann, der nach eigenen Angaben seit mehr als 20 Jahren nicht mehr richtig nüchtern war, versucht sein Leben zu ändern: Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister.
| (mih/spot)
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Der Mann, der nach eigenen Angaben seit mehr als 20 Jahren nicht mehr richtig nüchtern war, versucht sein Leben zu ändern: Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister hatte 2013 mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Wie es aussieht, ist dieser Kampf noch lange nicht überstanden.

Berlin - Der langjährige Motörhead-Manager Todd Singerman ist in großer Sorge um den Gesundheitszustand von Band-Frontmann Lemmy Kilmister (68). "Er hat gute Tage, aber dann versaut er es wieder", sagte Singerman im Interview mit dem US-Magazin "Decibel". Herzprobleme und Diabetes machten dem Rock'n'Roll-Urgestein nach wie vor zu schaffen. Bereits im November musste die geplante Europatour wegen des schlechten Gesundheitszustandes von Lemmy auf Februar 2014 verschoben werden.

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Ob die Band die Termine diesmal einhalten kann, muss nach den neuesten Aussagen von Singerman zumindest vorsichtig angezweifelt werden. "Seine Diabetes ist wirklich schlimm." Zwar habe Lemmy sowohl mit dem Rauchen aufgehört, als auch seinen Whiskey-Cola-Konsum stark reduziert - dafür trinke er jetzt bis zu zwei Flaschen Wein pro Tag. "Er begreift momentan nicht, dass er nur einen Dämon durch einen anderen ausgetauscht hat." Allerdings müsse man eben bedenken, dass der Sänger und Bassist über Jahrzehnte einem sehr exzessiven Lebensstil nachgegangen sei. "Bisher ist er immer damit durchgekommen, aber jetzt nicht mehr. Das macht ihn traurig", so Singerman.

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