Grammys drohen auch 2022 eine Verschiebung wegen Corona

Am 31. Januar soll die 64. Verleihung der Grammy Awards über die Bühne gehen. Doch Omikron gefährdet den wichtigsten Musikpreis der Welt. Insider mutmaßen nun über eine Verschiebung.
| (smi/spot)
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Trevor Noah soll die Grammy-Verleihung auch 2022 moderieren.
Trevor Noah soll die Grammy-Verleihung auch 2022 moderieren. © imago images/Starface

Sony Pictures und Marvel haben gerade den Kinostart des "Spider-Man"-Ablegers "Morbius" verschoben - der mit Spannung erwartete Blockbuster fällt der von der Omikron getriebenen fünften Corona-Welle zum Opfer. Als nächstes könnte es die Musikbranche treffen. Auch der Verleihung der Grammy Awards droht eine Verschiebung.

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Die Show soll eigentlich am 31. Januar 2022 über die Bühne der mit Zuschauern gefüllten Crypto.com Arena gehen. Doch das Musikmagazin "Billboard" berichtet unter Bezugnahme auf diverse anonyme Quellen, dass die Verleihung des wichtigsten Musikpreises der Welt wohl verschoben wird. Laut einem Informanten komme es "höchst wahrscheinlich" zu diesem Schritt.

Schon 2021 wurden die Grammys verschoben

Es wäre die zweite Verlegung der Grammy Awards hintereinander. Auch 2021 war die Gala für den 31. Januar vorgesehen. Eine Zunahme der Infektionszahlen in Los Angeles zwang die Verantwortlichen, die Show auf den 14. März zu verlegen.

Der Austragungsort wurde ebenfalls geändert. Anstatt in der Crypto.com Arena, die damals noch Staples Center hieß, fand die Gala im kleineren Los Angeles Convention Center statt, vor weniger Zuschauern. Die Entscheidung für die Verschiebung fiel übrigens am 5. Januar 2021. Also ziemlich ein Jahr vor den aktuellen Gerüchten um die erneute Vertagung.

Bei den 64. Grammy Awards sind für mehrere Preise unter anderem Billie Eilish (20), Lady Gaga (35), Ed Sheeran (30) und Justin Bieber (27) nominiert.

Durch die Gala soll Trevor Noah (37) führen. Der südafrikanische Komiker moderierte bereits 2021.

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