Grammy Awards 2021: Beyoncé wird nicht auftreten

Die Grammy Awards haben zuletzt wieder einmal für Aufsehen in der Musikwelt gesorgt. Nun wird bekannt, dass die insgesamt neun Mal nominierte Beyoncé nicht auftreten wird.
| (wue/spot)
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Beyoncé während einer Filmpremiere im Jahr 2019
Beyoncé während einer Filmpremiere im Jahr 2019 © Tinseltown/Shutterstock.com

In der Nacht zum Montag werden ab 02:00 Uhr deutscher Zeit wieder die Grammy Awards verliehen. Superstar Beyoncé (39, "Crazy In Love") zählt zu den absoluten Favoriten und führt die Liste der Nominierungen mit neun Nennungen an. In der Award-Show auftreten wird sie allerdings nicht, wie mittlerweile bekannt ist.

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Harvey Mason (52), Interims-Chef der Recording Academy, die für die Grammys verantwortlich ist, erklärte im Gespräch mit der "Los Angeles Times": "Das ist bedauerlich, da sie so ein großer Teil der Recording Academy ist." Man hätte sich in jedem Fall gewünscht, dass Beyoncé performen würde. Ein Überraschungsauftritt sei nicht geplant. Dass sie nicht singen wird, könnte auf Zuschauer seltsam wirken, ist sich Mason bewusst. Auch ein gemunkelter Auftritt von Adele (32) sei nicht geplant.

Aufruhr um Grammys

The Weeknd (31), der zuvor Kritik geäußert hatte, weil er nicht nominiert worden war, hatte zuletzt im Gespräch mit der "New York Times" angekündigt, die Grammys künftig zu boykottieren. Er habe sein Label angewiesen, seine Musik nicht mehr für eine Nominierung einzureichen. Bereits seit längerem steht das Komitee der Grammys massiv in der Kritik, voreingenommen und tendenziös zu sein.

"Fxckt die Grammys und jeden, der damit zu tun hat", hatte Zayn Malik (28) unterdessen kürzlich bei Twitter geschrieben und sich ebenso darüber geärgert, nicht nominiert zu sein. "Wenn du keine Hände schüttelst und Geschenke schickst, erwägen sie nicht, dich zu nominieren." Und auch Justin Bieber (27) wird laut eines US-Medienberichts offenbar weder auftreten noch in der Show zu sehen sein. Er hatte sich zwar bedankt, nominiert zu sein, hatte sich aber gleichzeitig gewundert, dass seine Platte "Changes" als Pop- und nicht R&B-Album geführt werde.

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