Der ESC-Probenplan ist da: Sarah Engels startet am 7. Mai
Der komplette Probenplan für den diesjährigen Eurovision Song Contest in Wien steht fest. EBU und ORF haben den Ablauf vor wenigen Tagen veröffentlicht, wie "ESC kompakt" berichtet. Sarah Engels (33) absolviert ihre erste Probe demnach am 7. Mai 2026. Die Sängerin tritt mit ihrem Song "Fire" für Deutschland an.
Die ersten Durchläufe beginnen bereits am Samstag, 2. Mai 2026. Moldau, Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Georgien und Finnland machen am ersten Probetag den Auftakt. Die ersten und zweiten Einzelproben der Delegationen laufen anschließend bis zum 9. Mai 2026.
25 Minuten Probe für Sarah Engels
Sarah Engels steht am 7. Mai von 15:00 bis 15:25 Uhr erstmals auf der ESC-Bühne. Der zweite Durchlauf folgt für die Sängerin zwei Tage später, am 9. Mai, zur gleichen Uhrzeit.
Am Tag vor dem Start der ESC-Live-Shows stehen am 11. Mai die Presseprobe und die Juryprobe für das erste Halbfinale an. In der Showwoche folgen weitere Generalproben sowie Jury- und Familien-Shows zu den jeweiligen Live-Sendungen. Die beiden Halbfinals werden am Dienstag, 12. Mai, und Donnerstag, 14. Mai, live ausgetragen. Das große ESC-Finale folgt am Samstag, 16. Mai.
100 Prozent energieeffiziente Beleuchtung
Am Dienstag (28. April) hat der ORF die Bühne für den ESC in der Wiener Stadthalle präsentiert. Die Lichtshow besteht laut Bericht aus über 8.500 einzeln steuerbaren LEDs, 2.135 Beleuchtungskörpern und 80 Hochgeschwindigkeitswinden, die die Scheinwerfer bewegen. Zum ersten Mal in der ESC-Geschichte setzt die Produktion komplett auf LED- und Lasertechnologie und liefert damit eine 100 Prozent energieeffiziente Beleuchtung, schreibt "ESC kompakt".
Die Bühne ist rund 2.000 Quadratmeter groß und 210 Tonnen schwer. Bis zu 300 Personen haben die Bühne in Wien in knapp zwei Wochen aufgebaut - teilweise im 24-Stunden-Betrieb in Doppelschichten, heißt es im Bericht weiter.
Die Wiener Stadthalle hat sich zwei Wochen vor Beginn des Eurovision Song Contest in ein ESC-Dorf verwandelt. Für die 35 Delegationen gibt es Rückzugsgebiete ohne Kameras und designierte Orte, um Social-Media-Content zu produzieren. Dazu kommen Catering-Bereiche, Styling-Studios, Arbeitsbereiche und das Media-Center für rund 1.000 Journalisten inklusive Pressekonferenzsaal, Interviewräumen, Radiokabinen und Streaming-Bereich.
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