Coldplay im Olympiastadion in München: Starke Sicherheitsmaßnahmen

Sicherheit geht vor! Deshalb werden beim Coldplay-Konzert am Dienstag im Olympiastadion strenge Sicherheitsmaßnahmen gelten. Größere Handtaschen, Rücksäcke und Helme sind verboten. Die Fans warten bereits seit Stunden vor dem Oly.
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dplay? - Wetplay! - Im Münchner Regen warten die Fans auf den Einlass ins Olympiastadion.
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Sicherheit geht vor! Deshalb werden beim Coldplay-Konzert am Dienstag im Olympiastadion strenge Sicherheitsmaßnahmen gelten. Größere Handtaschen, Rücksäcke und Helme sind verboten. Die Fans warten bereits seit Stunden vor dem Oly.

München - Es ist der Auftakt zu einer Mega-Konzertwoche mit Coldplay, Depeche Mode und Guns n’ Roses. Am Dienstagabend spielen Coldplay im Münchner Olympiastadion. Die ersten Fans trotzten bereits am frühen Nachmittag dem Regen und warteten vor dem Stadionauf Einlass. Wie angekündigt, finden strenge Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Einlass für das Coldplay-Konzert sollte um 16 Uhr beginnen, die Vorbands spielen ab etwa 18.15 Uhr - und um 20.15 Uhr beginnen dann Coldplay.

Strenge Sicherheitsvorkehrungen

Der Konzertveranstalter hatte bereits im Vorfeld bekannt gegeben, dass bei allen Coldplay-Konzerten im Juni und Juli verstärkte Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind. Besucher müssen sich auf strenge Vorschriften, Verbote und Kontrollen einstellen.

"Wegen der anhaltenden möglichen Gefährdung durch Anschläge sind unter anderem zusätzliche Einlasskontrollen erforderlich, die längere Wartezeiten nach sich ziehen können. So werden Metalldetektoren eingesetzt und Bodychecks vorgenommen", heißt es im offiziellen Schreiben von Livenation.

Größere Taschen, Handtaschen, Rücksäcke und Helme werden deshalb auch im Olympiastadion verboten sein. Außerdem sollen Zuschauer nur das Notwendigste mitnehmen - Kontrollen könnten so beschleunigt werden.

Zugelassen sind, nach einer händischen Überprüfung, lediglich kleine Kosmetiktäschchen und Gürteltaschen. Dies gilt auch für leere Trinkfalttaschen mit einem Fassungsvermögen bis zu einem halben Liter.

Angesichts der potentiellen Bedrohung sei es jedoch zwingend, den Schutz für Besucher, Künstler und das Personal auszuweiten. Gemeinsame Anstrengungen und erhöhte Wachsamkeit seien unerlässlich. Über sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen befinde man sich im Dialog mit den zuständigen Behörden und der Polizei. Alle Konzertbesucher werden um erhöhte Aufmerksam- und Wachsamkeit gebeten.

Bei Verdachtsmomenten sollten sich Besucher sofort an das Sicherheitspersonal vor Ort wenden oder die Polizei verständigen. Im Hinblick auf die genaueren Einlasskontrollen und Bodychecks rät der Veranstalter zu einer rechtzeitigen Anreise zum Veranstaltungsgelände.

Lesen Sie auch: Nach Manchester - Wie sicher sind Konzerte in München?

 

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