Boy George wird wohl beim ESC live auftreten

Beim Eurovision Song Contest in Wien soll ein echter Musikstar auf der Bühne stehen. San Marinos Vertreterin Senhit bestätigte jetzt, dass Boy George mit ihr in Wien auftreten werde.
(paf/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Boy George soll die ESC-Bühne in Wien beehren.
Boy George soll die ESC-Bühne in Wien beehren. © imago/Martin Harris/Capital Pictures

Beim Eurovision Song Contest geht die Sängerin Senhit (46) mit Popstar Boy George (64) für San Marino ins Rennen. Bislang wurde nur darüber spekuliert, ob der Brite mit ihr in Wien auftritt. Die Antwort der italienischen Künstlerin in einem Interview mit "EurovisionFun" fiel deutlich aus. "Absolut, ja absolut", bestätigte sie. Das alles sei vorab mit ihm besprochen worden. "Er sagte: 'Auf jeden Fall, ich werde mitmachen und mit dir auf der Bühne stehen'", berichtete Senhit. Das war beim nationalen Vorentscheid noch anders. Damals war der Culture-Club-Sänger nur per Video zugeschaltet.

Das Duo tritt mit dem Song "Superstar" an, den es laut Senhit zusammen schrieb und produzierte. Der gemeinsame Auftritt steht im ersten Halbfinale am 12. Mai an. Dann entscheidet sich, ob sie im Finale am 16. Mai erneut die ESC-Bühne betreten dürfen.

Wie stehen die Chancen für das Duo?

Für Senhit ist es nicht der erste ESC. 2011 vertrat sie San Marino mit dem Song "Stand By", schied jedoch frühzeitig im ersten Halbfinale aus. 2020 fiel ihre Teilnahme wegen der Corona-Pandemie flach. 2021 nahm sie dann mit Rapper Flo Rida (46) teil. Für sie reichte es mit dem Lied "Adrenalina" im Finale nur für Platz 22 von 26. Dieses Mal könnte Senhit ihre beste Platzierung erreichen. Das Analyse-Programm "The Model" schätzt San Marino zumindest auf Platz 14.

Deutschland schneidet in der Prognose deutlich schlechter ab: Es sieht Sarah Engels (33) und ihren Titel "Fire" auf dem vorletzten Platz. Noch ist jedoch nichts entschieden. Bis Mitte Mai könnten sich auch die Einschätzungen der Buchmacher noch ändern. Laut aktuellen Wettquoten landet Deutschland vor San Marino, jedoch lediglich im hinteren Mittelfeld.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.