Bachs Vorstellungen verstehen

Für Viele gehört das Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach unbedingt zum Jahresablauf. Wie jedes Jahr wird es auch heuer mehrfach in München zu hören sein.
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Jubelnder Einstieg mit 32stel-Noten, wie Bach sie notiert.
F: Stabi Berlin Jubelnder Einstieg mit 32stel-Noten, wie Bach sie notiert.

Für viele gehört das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach unbedingt zum Advent. Wie jedes Jahr wird es auch heuer mehrere Male in München zu hören sein, unter anderem am 20. Dezember in der Philharmonie mit dem Münchner Bach-Chor unter der Leitung von Hansjörg Albrecht. Ursprünglich als Gottesdienstmusik zu den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen komponiert, ist das Werk heute nahezu ausschließlich im Konzertsaal zu hören.

Am heutigen Abend im Gasteig erklärt Thomas Gropper, Leiter der Arcis-Vocalisten, die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsoratoriums aus seinen weltlichen Kantaten, die Bach zur christlichen Musik umformte.

Zusätzlich wird am Montag, 14. Dezember, 19 Uhr, ein Besuch der Bach-Chorprobe in der Hochschule für Musik und Theater in der Arcisstraße angeboten.

Mittwoch, Gasteig, Raum 0.117, 20 Uhr, 10 Euro

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