Alex Diehl verarbeitet Trennung von Lebensgefährtin auf neuer EP

Mit "Die Songs, die ich nie schreiben wollte" veröffentlicht Alex Diehl im November eine neue EP, auf der er die Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin verarbeitet. Acht Jahre waren die beiden ein Paar.
| (tae/spot)
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Alex Diehl hat schwere Monate hinter sich.
Alex Diehl hat schwere Monate hinter sich. © Nico Campanella

Hinter Alex Diehl (33) liegen schwere Monate: Seine Lebensgefährtin hat sich nach acht Jahren mitten in der Corona-Pandemie von ihm getrennt. Auch das gemeinsam renovierte Haus musste Diehl damit aufgeben - und das in einer Zeit, in der er als Musiker ohne Konzerte und Auftritte ohnehin vor dem Nichts stand. Seinen Kummer hat Alex Diehl nun in einer neuen EP mit fünf Songs verarbeitet, die am 12. November erscheint. "Die Songs, die ich nie schreiben wollte" ist "das bislang persönlichste und außergewöhnlichste Werk seiner Schaffensgeschichte", heißt es in einer Pressemitteilung.

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Alex Diehl erzählt von seiner Trennung

Die fünf Songs der EP "entstanden mitten in der Nacht an einem Klavier, einem gebrochenen Herzen, nach einer achtjährigen Beziehung, auf der Suche nach Halt und Liebe", erklärt Diehl in einem Instagram-Post. Die erste Singleauskopplung "Alt, Kaputt und Grau" erscheint bereits am 17. September. Zur EP veröffentlicht Alex Diehl auch das Spoken-Word-Album "Die Geschichte, die ich nie erzählen wollte", auf dem er von den ersten Wochen nach der Trennung berichtet.

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In all den Jahren war seine Lebensgefährtin dem Sänger eine große Stütze. "Mit meiner Musik kümmere ich mich indirekt um viele Menschen, indem ich sehr offen und nackt über mich erzähle. Meine Partnerin hilft mit, wo sie kann, um das nach außen zu tragen", erzählte Alex Diehl der Nachrichtenagentur spot on news im vergangenen September. Damals verriet der 33-Jährige auch, keinen Kinderwunsch zu haben. "Wir sind zu zweit so wie es ist und mit unseren Träumen und Visionen, die wir für unser Leben haben, sehr zufrieden."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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