Kritik

1968 platzte die Uraufführung: Rattle dirigiert hochpolitisches Stück in der Isarphilharmonie

58 Jahre nach der Uraufführung sorgt Henzes „Floß der Medusa“ in der Isarphilharmonie wieder für Aufsehen – zwischen opulenter Musik und anklagender Aktualität.
Robert Braunmüller
Robert Braunmüller
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Simon Rattle (rechts) und der Bariton Georg Nigl in Hans Werner Henzes Oratorium „Das Floß der Medusa“.
Simon Rattle (rechts) und der Bariton Georg Nigl in Hans Werner Henzes Oratorium „Das Floß der Medusa“. © Astrid Ackermann/BR
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