Raubkunst in Münchner Museum: So viele Kunstwerke sind dringend verdächtig

Bayerns Kunstminister Markus Blume stellt die Untersuchungsergebnisse zur Misere an den Staatsgemäldesammlungen vor. Vor allem beim Umgang mit der NS-Raubkunst sehen die Experten erhebliche Mängel
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Anton Biebl hat das „interim“ im Titel gestrichen, aussitzen können man ihn nicht, gibt der Leiter der Staatsgemäldesammlungen damit zu verstehen. Meike Hopp, die Leiterin des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, hat einen umfassenden Bericht zur Provenienz der der Raubkunst verdächtigten Werke an den Pinakotheken vorgelegt.
Anton Biebl hat das „interim“ im Titel gestrichen, aussitzen können man ihn nicht, gibt der Leiter der Staatsgemäldesammlungen damit zu verstehen. Meike Hopp, die Leiterin des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, hat einen umfassenden Bericht zur Provenienz der der Raubkunst verdächtigten Werke an den Pinakotheken vorgelegt. © Cordula Dieckmann
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