Kunst im Hochbunker: Luser verwebt den Raum

Die Sache ist schwer zu erklären, aber trotzdem lustig. Also: Im Hochbunker an der Ungererstraße sind Ausstellungsräume entstanden.
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Im Raum mit Constantin Luser.
Dominik Gigler Im Raum mit Constantin Luser.

München - Die derzeitige Ausstellung stammt von einem Architektur-Duo: Fattinger Orso. Die haben alles mit Holzplanken ausgelegt, die der Besucher als Bauklötze verwenden darf, um den Raum umzugestalten. In dieses Konzept dürfen sich – neben den Besuchern – auch weitere Künstler einbringen. Julia Willms hat im Keller also eine Videoinstallation ergänzt. Und ab Donnerstag ist eben Constantin Luser dran. Der Grazer bereichert die Räume nicht nur um die Dimension der Zeichnung. Mit seinen "Raumzeichnungen" – es sind filigrane Objekte aus Draht sowie Finelinerzeichnungen – schafft er einen fließenden Übergang zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und lässt seine Arbeiten mit dem Raum verwachsen.


Vernissage | Donnerstag | 19 Uhr | im Bunker | Ungererstraße 158 (direkt U-Bahn Alte Heide)

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