Kritik Biennale von Venedig: Wo bleiben die feinen Töne? Lautstarker Protest und viel Zoff überlagern die 61. Biennale von Venedig. Es bleibt zu hoffen, dass nun die poetischen Seiten dieser weltweit wichtigsten Kunstschau wahrgenommen werden. Christa Sigg | 10. Mai 2026 - 12:34 Uhr Nicht merken X Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt. zur Merkliste Merken X Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden. Jetzt registrieren / einloggen 0 Kommentare Teilen X Henrike Naumann konfrontiert ihr Publikum mit Möbeln und Requisiten aus dem Alltag. Das wirkt sofort, jeder hat eine Vorstellung. 2019 war ihre Ausstellung im Haus der Kunst ein augenöffnendes Ereignis, für das es einen AZ-Stern des Jahres gab. © Luca Bruno/dpa Jetzt weiterlesen Das ideale Abo, um informiert zu bleiben. Aus München. Mit Ihnen. Ihr Probeabo nur 1 € / 1. Monat Jetzt lesen Ab dem 2. Monat 7,90 €,monatlich kündbar Unsere Empfehlung Jahresabo nur 4,90 € / Monat Jetzt lesen Ab dem 2. Jahr 7,90 €,monatlich kündbar Bereits Digital-Abonnent? Hier einloggen Bereits Print-Abonnent? Hier registrieren