Warum Hugh Jackman nicht James Bond werden wollte

In einem Interview verriet der "Wolverine"-Star Hugh Jackman, weshalb er 2002 die Rolle des James Bond ausgeschlagen hat.
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Hugh Jackman (links) hätte als James Bond durchaus mit Daniel Craig mithalten können.
Andreas Rentz/Getty Images/ Sony Hugh Jackman (links) hätte als James Bond durchaus mit Daniel Craig mithalten können.
Fast wäre Hugh Jackman der neue James Bond geworden, bevor schließlich Daniel Craig
den Zuschlag erhielt. In einem Interview mit "Variety" verriet der "X-Men"-Star, weshalb er die Rolle des Geheimagenten der Doppel-Null-Abteilung nicht übernahm: "Ich stand kurz davor, 'X-Men 2' zu drehen, als ein Anruf von meinem Agenten kam, ob ich Interesse an Bond hätte", erinnert sich der Australier. "Damals dachte ich, dass die Drehbücher
unglaubwürdig und verrückt seien und meinte, dass sie härter und realistischer werden sollten. Die Antwort darauf war: 'Oh, du hast dazu nichts zu sagen. Du musst einfach nur unterschreiben.'" Doch nicht nur das mangelnde Mitspracherecht schreckte Jackman ab: "Außerdem machte ich mir Sorgen, ob ich zwischen 'Bond' und 'X-Men' überhaupt noch Zeit für andere Projekte finden würde." Seit 2006 ist Daniel Craig der amtierende James Bond und erklärte kürzlich nach langem Hin und Her, den Geheimagenten auch ein fünftes Mal spielen zu wollen. Der noch titellose 25. Bond-Film kommt voraussichtlich 2019 in die Kinos. Hugh Jackman ist ab 4. Januar als "Greatest Showman" auf der Leinwand zu sehen.
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