Uwe Boll über Hollywood: "Fuck yourself!"

Weil seine Kickstarter-Kampagne zum Film "Rampage 3: No Mercy" kurz vor dem Scheitern steht, hat Regisseur Uwe Boll eine äußerst direkte Youtube-Botschaft parat: "Fuck yourself!"
| (wue/spot)
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Uwe Boll, hier bei den Canadian Awards for the Electronic & Animated Arts, zeigt sich in einem neuen Youtube-Video sehr unverblümt und rechnet mit Hollywood ab.
ddp images Uwe Boll, hier bei den Canadian Awards for the Electronic & Animated Arts, zeigt sich in einem neuen Youtube-Video sehr unverblümt und rechnet mit Hollywood ab.

Uwe Boll (49, "Blubberella") hat die Nase offenbar gestrichen voll. Nachdem zwei vorherige Crowdfunding-Kampagnen bereits nicht ausreichend finanziert wurden und eine aktuelle Kickstarter-Kampagne für "Rampage 3: No Mercy" kurz vor dem Scheitern steht, hat der Regisseur, Produzent und Drehbuchautor eine äußerst direkte Message parat. "Im Grunde ist meine Botschaft: Fuck yourself", erklärt Boll in einem aktuellen Youtube-Video mit dem Titel "fuck you all".

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Kein "Rampage 3"?

Der Regisseur erzählt, dass es sich um das letzte Update zu der Kampagne handle. Mit knapp drei verbleibenden Tagen und einem nicht ganz zur Hälfte erreichten Finanzierungsziel von 50.000 Euro sieht Boll den Kickstarter-Versuch offenbar bereits gescheitert. Er schimpft mit unverblümten Worten, dass er in seinem Leben kein vergleichbares Projekt mehr angehen wolle: "Für mich ist Crowdfunding komplett gestorben."

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Auch Filmfans und Hollywood bekommen ihr Fett weg: "Es sieht so aus, als ob ,Rampage 3' allen am Arsch vorbei geht, vielleicht sollte ich es einfach sein lassen. Ich habe genügend Geld, um Golf zu spielen bis ich sterbe." Er wolle "Rampage 3" machen, da es ein wichtiger Film sei, "aber es schaut so aus, als ob ihr lieber 600.000 Dollar für einen Film über irgendeinen zurückgebliebenen Zauberer in einem Wald ausgebt - oder für einen weiteren Marvel-Avengers-Bullshit-Dreck. Also goodbye und goodbye Hollywood."

 

 

 

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