"taff"-Moderator nutzt Sendung für Aleppo-Aufruf

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Daniel Aminati nutzte die letzte "taff"-Sendung dieses Jahres, um auf die prekäre humanitäre Lage in Syrien aufmerksam zu machen.
ProSieben / Benedikt Müller Daniel Aminati nutzte die letzte "taff"-Sendung dieses Jahres, um auf die prekäre humanitäre Lage in Syrien aufmerksam zu machen.
Eindringliche Botschaft: Fernseh-Moderator Daniel Aminati
nutzte die letzte "taff"-Sendung dieses Jahres, um auf die dramatische humanitäre Lage in Syrien aufmerksam zu machen. Dabei trug er ein T-Shirt mit der Aufschrift "Je suis Aleppo". Die Worte sind angelehnt an den Slogan "Je suis Charlie", der 2015 nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift " Charlie Hebdo" geprägt wurde. Die rund 40-sekündige Ansprache teilte der 43-Jährige anschließend als Video auf seiner Facebookseite. Seitdem wurde der Clip bereits über eine Million-mal aufgerufen und fast 4.000-mal geteilt. Aminati sagte: "Ich bin nur ein kleiner Moderator einer bunten und oft heiteren Boulevard-Sendung. Aber ich weigere mich so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung. Nichts ist in Ordnung, wenn wir nicht begreifen, dass uns alle mehr vereint, als uns trennt." Und weiter: "Wir haben das ganz große Glück, dass bei uns keine Bomben fliegen und unzählige Menschen auf grausame Art und Weise sterben, ganze Familien auseinander gerissen werden." Das sind Worte, die wohl auch bei seinen Fans ankommen: "Danke für den Gänsehautmoment und danke, dass du Syrien eine Stimme gibst." Ein anderer schrieb: "Ich finde den Kerl einfach nice. Man merkt einfach auch während der Sendung, dass er sich nicht verstellt."
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