Starttermin steht: Biopic über Rap-Legende Snoop Dogg kommt 2027

Das mit Spannung erwartete Biopic über Snoop Dogg hat ein Startdatum. "Snoop" läuft im August 2027 in den Kinos an. Hauptdarsteller und Regisseur stehen auch fest. Welcher Teil seines Lebens im Fokus steht, ist indes noch unklar.
(des/spot) |
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Snoop Dogg bekommt ein Biopic.
Snoop Dogg bekommt ein Biopic. © IMAGO/MediaPunch

Der Film über Rap-Legende Snoop Dogg (54) hat nun ein Startdatum. Das US-Branchenmagazin "Variety" berichtet, dass "Snoop" im August 2027 in die Kinos kommen soll. Im Mittelpunkt steht das Leben des US-Künstlers, der als eine der prägendsten Figuren der US-Rap-Geschichte gilt. Die Hauptrolle übernimmt Jonathan Daviss (26), der einem breiten Publikum vor allem durch die Serie "Outer Banks" bekannt ist.

Das Studio beschreibt das Projekt als "die definitive Filmbiografie des Künstlers, Moguls und Ikone des Gangsta-Rap". Offizielle Angaben zur Handlung wurden nicht bekanntgegeben. Ebenfalls ist noch unklar, welchen erzählerischen Ansatz das Biopic verfolgen wird.

Damit bleibt offen, ob der Film Snoops Karriere in ihrer gesamten Bandbreite nachzeichnet - vergleichbar mit Filmen wie "Bohemian Rhapsody" - oder sich auf eine bestimmte prägende Phase seines Lebens konzentriert, ähnlich wie "Springsteen: Deliver Me From Nowhere".

Craig Brewer nimmt auf dem Regiestuhl Platz

Inszeniert wird der Film von Craig Brewer (54), der unter anderem für seine musikalischen Filme "Hustle & Flow" und "Song Sung Blue" bekannt ist. Neben der Lebensgeschichte soll auch die Musik von Snoop Dogg eine zentrale Rolle im Film spielen. Zu seinen bekanntesten Hits gehören unter anderem "Drop it Like It's Hot" oder "Gin and Juice".

Der Rapper sprach bereits im April im Rahmen der CinemaCon über das Projekt. "Nachdem meine Brüder ihre Geschichte in 'Straight Outta Compton' erzählen durften, bin ich jetzt an der Reihe", sagte er.

Dabei lobte er auch Regisseur Craig Brewer und erinnerte an dessen bisherige Arbeiten: "Mein Regisseur Craig Brewer hat uns in 'Hustle & Flow' gezeigt, wie hart es hier draußen ist. Und dann hat er uns letztes Jahr in 'Song Sung Blue' alle dazu gebracht, 'Sweet Caroline' zu singen", zitiert ihn "Billboard".

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