So sollte "Pretty Woman" eigentlich enden

Prostituierte trifft Millionär, Millionär lernt Prostituierte lieben - "Pretty Woman" ist wohl eine der populärsten Aschenputtel-Geschichten, ...
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Das Märchen mit Julia Roberts und Richard Gere sollte ursprünglich anders enden: "Pretty Woman" war in seiner Urfassung recht düster.
Touchstone Pictures Das Märchen mit Julia Roberts und Richard Gere sollte ursprünglich anders enden: "Pretty Woman" war in seiner Urfassung recht düster.
Prostituierte trifft Millionär, Millionär lernt Prostituierte lieben - "Pretty Woman" ist wohl eine der populärsten Aschenputtel-Geschichten, die sich Hollywood je ausdachte. Ursprünglich jedoch sollte der Durchbruchsfilm von Julia Roberts
alles andere als romantisch enden. Dies enthüllte in einer Fragerunde nun Jeffrey Katzenberg, der damalige Chef des verantwortlichen Filmstudios Disney. "Laut Original-Drehbuch war 'Pretty Woman' ein nicht jugendfreier Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood
Boulevard", erinnerte sich Katzenberg. "Die erste Version ist ziemlich düster. Ich glaube, die Prostituierte stirbt an einer Überdosis." Dass so etwas nicht unbedingt ein klassisches Disneysujet ist, war dem Filmmogul schon damals bewusst: "Es war also verdammt schwer, die Leute bei Walt Disney davon zu überzeugen, dieses Drehbuch zu kaufen - und es in ein Prinzessinnen-Märchen umzuarbeiten. Sie konnten es sich anfangs überhaupt nicht vorstellen."
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