So kam Dschinni in die Wunderlampe

"Maleficent" und "Cinderella" sind noch nicht genug. Jetzt dreht Disney auch zum Zeichentrickfilm-Klassiker "Aladdin" einen Realfilm.
| (hub/spot)
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1992 ein großer Erfolg: Disneys "Aladdin"
ddp images 1992 ein großer Erfolg: Disneys "Aladdin"

Los Angeles - Disney nimmt sich noch mal der Welt von "Aladdin" an. Der Zeichentrickfilm-Klassiker von 1992 soll ein Prequel bekommen. Allerdings kommt laut dem US-Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" kein neuer Animationsstreifen in die Kinos, sondern ein Realfilm. Das Projekt trage den Titel "Genies" und werde mit Schauspielern als Abenteuer-Komödie umgesetzt, heißt es weiter. Das Drehbuch schreiben demnach Damian Shannon und Mark Swift

Was im Zeichentrickfilm "Aladdin" schief lief, sehen Sie in diesem Video auf Clipfish

Die Original-Geschichte zu "Aladdin" stammt aus den Märchen aus "Tausendundeine Nacht". Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn betrügen will, behält er die Lampe für sich. Er entdeckt, dass darin ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Wie Aladdins Dschinn in die Lampe geraten ist, soll nun der neue Film erzählen. Disneys "Aladdin"-Adaption, in der Robin Williams (1951-2014) dem blauen Geist seine Stimme lieh, hat weltweit mehr als 500 Millionen Dollar (etwa 458 Millionen Euro) eingespielt.

Zuletzt hatte Disney einige Zeichentrickfilm-Klassiker genommen und sie mit Schauspielern neu umgesetzt, darunter "Cinderella", "Maleficent" und "Alice im Wunderland". "Das Dschungelbuch" und "Die Schöne und das Biest" mit Emma Watson in der Hauptrolle sollen folgen. Geplant sind zudem Streifen zu "Pinocchio", "Winnie the Pooh", "Mulan" und "Dumbo".

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